Für nicht ganz alltägliche Dinge...
gpg --list-keys sec ⇒ 'SECret key' ssb ⇒ 'Secret SuBkey' pub ⇒ 'PUBlic key' sub ⇒ 'public SUBkey' PUBKEY_USAGE_SIG S key is good for signing PUBKEY_USAGE_CERT C key is good for certifying other signatures PUBKEY_USAGE_ENC E key is good for encryption PUBKEY_USAGE_AUTH A key is good for authentication gpg2 --expert --full-generate-key Seit GnuPG 2.1 wird secring.gpg nicht mehr verwendet, sondern im private-keys-v1.d verzeichnis.
Dieser Befehl ist verfügbar seit GnuPG 2.1.11, das Programm gpgkey2ssh wird somit nicht mehr benötigt.
Anschliessend muss man an die 40-Stellige Hexzahl noch ein Leerzeichen und eine Null anhängen, etwa so:
In .gnupg/gpg.conf erlaubte Algorithmen eintragen:
Herausfinden der eigenen KeyID
Public Key exportieren
Nach relevanten Teilen durchsuchen
Interessant ist, was bei "digest algo" steht. Steht da digest algo 2, wäre das SHA1. algo 8 ist SHA256, algo 9 ist SHA384 und algo 10 ist SHA512
Hier vorher am besten Backup des .gnupg verzeichnis, falls was schief geht
Mit gpg --edit-key KeyID startet man den Key-Editor und mit "expire" setzt man ein neues Ablaufdatum (beliebig) - danach wieder auf den ursprünglichen Wert setzen. Ggf. muss man das auch mit den SubKeys tun, diese wählt man mit "key 1", "key 2", ... etc.
Dann mit "setpref" die neuen Präferenzen im Key vermerken. Schliesslich noch mit "clean" die alten SHA1 Signaturen entfernen. und dann mit "save" abspeichern.
Um herauszufinden, zu welchem privaten Schlüssel eine Datei im Verzeichnis private-keys-v1.d gehört, lässt man sich die Keygrips der Schlüssel anzeigen: